WohnZone

Es sollen vier bis fünf genossenschaftliche Bauprojekte für ungefähr je 100 Personen realisiert werden. Ein übergreifendes Architekturteam entwickelt ein Gesamtkonzept, das in einem nächsten Schritt von einzelnen Genossenschaften eigenverantwortlich und individuell umgesetzt wird.

Es sollen verschiedene und flexible Wohntypen und Wohnungsgrössen angeboten werden. Dies lässt eine breite Durchmischung von Menschen in unterschiedlichen Lebensphasen und mit unterschiedlichen Bedürfnissen zu. Singlewohnungen befinden sich neben Familienwohnungen, Alterswohnungen neben Wohnateliers, Wohnungen für Menschen mit Betreuungsbedarf neben Wohngemeinschaften. Gemeinschaftliche Räume mit flexiblen Nutzungen sind ebenso Teil des Angebots.

Es soll bezahlbarer Wohn- und Lebensraum zur Verfügung gestellt werden. Interne Fonds schaffen Zugang für Personen mit wenig Einkommen.
Durch geteilte Infrastrukturen und Räume können Aufwand und Kosten reduziert werden. Gemeinsam genutzte Besucherwohnungen ersetzen beispielsweise das private Gästezimmer. Ein gemeinschaftlich betriebenes Lebensmitteldepot tritt an die Stelle der individuellen Vorratskammer. Zu Teilen fördert gleichzeitig gemeinschaftliche Aktivitäten und Austausch.